Alicia Penalba. Die Skulptur zwischen Erde und Himmel
1913 in Argentinien geboren, 1982 verstorben, hat Alicia Penalba den wesentlichen Teil ihrer Laufbahn in Frankreich verbracht, wo sie sich als Bildhauerin von internationalem Ruf durchsetzte. Das Musée Zadkine widmet ihr die erste von einem französischen Museum organisierte Ausstellung seit ihrem Tod und macht damit e...
Besuchsbeschreibung
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Besuchsbeschreibung
1913 in Argentinien geboren, 1982 verstorben, hat Alicia Penalba den wesentlichen Teil ihrer Laufbahn in Frankreich verbracht, wo sie sich als Bildhauerin von internationalem Ruf durchsetzte. Das Musée Zadkine widmet ihr die erste von einem französischen Museum organisierte Ausstellung seit ihrem Tod und macht damit e. Das Musée Zadkine widmet Alicia Penalba (1913-1982) ihre erste französische Retrospektive seit ihrem Tod: „totemhafte“, vertikale und organische Skulpturen, zwischen Erde und Himmel.
Was du sehen kannst
Um eine große Bildhauerin des 20. Jahrhunderts neu zu entdecken, die zu Unrecht in den Schatten geriet. Das Musée Zadkine, wo Penalba einst studierte, ist der ideale Rahmen für diese Rückkehr.
Praktische Einordnung
18 novembre 2026 - 25 avril 2027
Überblick
Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.
Das Musée Zadkine widmet Alicia Penalba (1913-1982) ihre erste französische Retrospektive seit ihrem Tod: „totemhafte“, vertikale und organische Skulpturen, zwischen Erde und Himmel.
1913 in Argentinien geboren, 1982 verstorben, hat Alicia Penalba den wesentlichen Teil ihrer Laufbahn in Frankreich verbracht, wo sie sich als Bildhauerin von internationalem Ruf durchsetzte. Das Musée Zadkine widmet ihr die erste von einem französischen Museum organisierte Ausstellung seit ihrem Tod und macht damit ein relatives Vergessen wieder gut. Die Wahl des Ortes ist keineswegs beiläufig: In Paris, an der Académie de la Grande-Chaumière, in der von Ossip Zadkine geleiteten Bildhauerklasse, hat Penalba ihre Anfänge gemacht. Der Rundgang wechselt zwischen chronologischen Abschnitten und thematischen Zugängen, um ein Werk zu verfolgen, das von ein und demselben Aufschwung durchzogen ist. Man erkennt darin ihre „totemhaften“ Skulpturen, die Monumentalität und Vertikalität verbinden, wie zwischen Erde und Himmel gespannt. Die Natur nimmt darin einen zentralen Platz ein: nicht als nachzubildendes Motiv, sondern als Kraft, als Prinzip des Wachsens und der Bewegung, das die Formen beseelt. Im Kontext der 1950er und 1960er Jahre verortet, erscheint das Werk Penalbas in seiner ganzen Eigenart, am Schnittpunkt von Abstraktion und einer organischen Vorstellungswelt. Eine heilsame Wiederentdeckung, die einer bedeutenden Künstlerin der Bildhauerei des 20. Jahrhunderts gerecht wird.
Warum hingehen
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Redaktioneller Blick
Um eine große Bildhauerin des 20. Jahrhunderts neu zu entdecken, die zu Unrecht in den Schatten geriet. Das Musée Zadkine, wo Penalba einst studierte, ist der ideale Rahmen für diese Rückkehr. Ihre vertikalen und organischen, von der Natur genährten Formen beeindrucken durch ihren Schwung.
["Die erste einem französischen Museum gewidmete Ausstellung über Alicia Penalba seit ihrem Tod. ","Eine in Argentinien geborene Künstlerin von im Wesentlichen französischer Laufbahn. ","„Totemhafte“ Skulpturen, die Monumentalität und Vertikalität verbinden. ","Die Natur als Triebkraft des Schaffens, im Kontext der 1950er und 1960er Jahre. ","Eine Rückkehr ins Musée Zadkine, wo Penalba sich beim Meister ausbildete. "]
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