Lassana Sarré — Globale Inversion Inversion
Wen sieht man eigentlich, wenn man ein Museum betritt? Mit Globale Inversion Inversion lenkt der Maler Lassana Sarré den Blick auf jene, die man kaum je wahrnimmt: die Sicherheitskräfte, die empfangen, überwachen und über die Werke wachen. Eigens vor Ort für das Palais de Tokyo konzipiert, macht die Intervention diese...
Besuchsbeschreibung
Drei schnelle Lesarten für diese Ausstellung.
Besuchsbeschreibung
Wen sieht man eigentlich, wenn man ein Museum betritt? Mit Globale Inversion Inversion lenkt der Maler Lassana Sarré den Blick auf jene, die man kaum je wahrnimmt: die Sicherheitskräfte, die empfangen, überwachen und über die Werke wachen. Eigens vor Ort für das Palais de Tokyo konzipiert, macht die Intervention diese.
Was du sehen kannst
Um ein vor Ort gemaltes Werk zu entdecken, das den Blick umkehrt und die sonst unsichtbaren Sicherheitskräfte zu den eigentlichen Bildgegenständen macht. ["Ein vor Ort gemaltes Werk, eigens für das Palais de Tokyo gedacht","Ein seltenes Sujet: die Sicherheitsteams des Kunstzentrums","Eine zugleich malerische und politische Geste über den Wert der Arbeit","In Paris, vom 5. Juni bis zum 6.
Praktische Einordnung
05 juin 2026 - 06 septembre 2026 13 Avenue du Président Wilson. Barrierefreiheit: Behinderung Mit Familie In der Gruppe Verirrt Lehrkraft oder Animateur Vermittler des sozialen Bereichs.
Überblick
Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.
Im Palais de Tokyo rückt Lassana Sarré in einem vor Ort gemalten Werk die Sicherheitskräfte des Kunstzentrums ins Licht, vom 5. Juni bis zum 6. September 2026.
Wen sieht man eigentlich, wenn man ein Museum betritt? Mit Globale Inversion Inversion lenkt der Maler Lassana Sarré den Blick auf jene, die man kaum je wahrnimmt: die Sicherheitskräfte, die empfangen, überwachen und über die Werke wachen. Eigens vor Ort für das Palais de Tokyo konzipiert, macht die Intervention diese oft unsichtbaren Arbeiterinnen und Arbeiter zu den eigentlichen Bildgegenständen und kehrt damit die gewohnte Hierarchie zwischen denjenigen um, die ausgestellt werden, und jenen, die die Ausstellung erst möglich machen. Die Geste ist ebenso politisch wie malerisch: Indem der Künstler diesen Teams ein Gesicht und eine Präsenz verleiht, befragt er den Wert der Arbeit, die Aufmerksamkeit und den Platz, den wir den Menschen einräumen, die die Kulturorte am Laufen halten. Seiner Rolle als Labor des zeitgenössischen Schaffens treu, bietet das Palais de Tokyo diesem Werk einen angemessenen Rahmen, ganz nah am Erleben der Besucherinnen und Besucher. Vom 5. Juni 2026 bis zum 6. September in Paris zu sehen, lädt das Werk dazu ein, den Museumsraum und jene, die ihn tagtäglich fernab des Rampenlichts bewohnen, mit neuen Augen zu betrachten.
Warum hingehen
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Redaktioneller Blick
Um ein vor Ort gemaltes Werk zu entdecken, das den Blick umkehrt und die sonst unsichtbaren Sicherheitskräfte zu den eigentlichen Bildgegenständen macht.
["Ein vor Ort gemaltes Werk, eigens für das Palais de Tokyo gedacht","Ein seltenes Sujet: die Sicherheitsteams des Kunstzentrums","Eine zugleich malerische und politische Geste über den Wert der Arbeit","In Paris, vom 5. Juni bis zum 6. September 2026"]
Bilder und visuelle Referenzen
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05 juin 2026 - 06 septembre 2026
13 Avenue du Président Wilson. Barrierefreiheit: Behinderung Mit Familie In der Gruppe Verirrt Lehrkraft oder Animateur Vermittler des sozialen Bereichs.
05 juin 2026 - 06 septembre 2026
13 Avenue du Président Wilson. Barrierefreiheit: Behinderung Mit Familie In der Gruppe Verirrt Lehrkraft oder Animateur Vermittler des sozialen Bereichs.