Ausstellung

„La Mode du 18e sièclé, Ein Fantasy-Erbe“ bei Palais Galliera

Im Palais Galliera untersucht La Mode du 18e sièclé, un héritage fantasmé vom 14. März bis 12. Juli 2026 ein kleidergeschichtliches Gedächtnis, das nie aufgehört hat, neu inszeniert zu werden. Die Ausstellung verfolgt, wie das 18. Jahrhundert vom Zweiten Kaiserreich bis zur zeitgenössischen Kreation neu interpretiert...

14. März 2026 - 12. Juli 2026 Palais Galliera – Pariser Modemuseum Paris
„La Mode du 18e sièclé, Ein Fantasy-Erbe“ bei Palais Galliera
© Eric Magnussen
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Besuchsbeschreibung

Drei schnelle Lesarten für diese Ausstellung.

Besuchsbeschreibung

Im Palais Galliera untersucht La Mode du 18e sièclé, un héritage fantasmé vom 14. März bis 12. Juli 2026 ein kleidergeschichtliches Gedächtnis, das nie aufgehört hat, neu inszeniert zu werden.

Was du sehen kannst

Der Rundgang zeigt selten gemeinsam präsentierte Stücke, mit einem starken historischen Akzent rund um das Korsett von Marie-Antoinette. Er zeigt auch, wie Mode Geschichte in eine zeitgenössische Sprache verwandelt. Die kitschigen, camp und queeren Bezüge öffnen den Besuch über historische Kostüme hinaus.

Praktische Einordnung

14 mars 2026 - 12 juillet 2026

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Überblick

Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.

In Galliera wird das 18. Jahrhundert zum Material der Mode: Marie-Antoinettes Korsett, historische Silhouetten und Deutungen von Chanel, Dior oder Westwood in Paris.

Im Palais Galliera untersucht La Mode du 18e sièclé, un héritage fantasmé vom 14. März bis 12. Juli 2026 ein kleidergeschichtliches Gedächtnis, das nie aufgehört hat, neu inszeniert zu werden. Die Ausstellung verfolgt, wie das 18. Jahrhundert vom Zweiten Kaiserreich bis zur zeitgenössischen Kreation neu interpretiert wurde. Mehr als siebzig Silhouetten treten mit Accessoires, Textilien, grafischen Künsten und Fotografien in Dialog und zeigen, wie Reifröcke, Korsetts, Ornamente und höfische Vorstellungswelten im Verlauf des Rundgangs zu Zitaten, Fantasien oder Gesten des Bruchs werden. Das am meisten erwartete Stück ist das Korsett von Marie-Antoinette, das wegen seiner Fragilität selten gezeigt wird. Um dieses Stück herum lässt der Rundgang Häuser und Gestalter wie Chanel, Dior, Louis Vuitton, Christian Lacroix, Vivienne Westwood oder Dries van Noten zirkulieren. Galliera präsentiert das 18. Jahrhundert also nicht als erstarrtes Dekor, sondern als Reservoir von Formen, in dem auch kitschige, camp und queere Ästhetiken entstehen.

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Warum hingehen

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Redaktioneller Blick

Der Rundgang zeigt selten gemeinsam präsentierte Stücke, mit einem starken historischen Akzent rund um das Korsett von Marie-Antoinette. Er zeigt auch, wie Mode Geschichte in eine zeitgenössische Sprache verwandelt. Die kitschigen, camp und queeren Bezüge öffnen den Besuch über historische Kostüme hinaus.

["Mehr als 70 Silhouetten mit Accessoires und Textilien","Das selten präsentierte Korsett von Marie-Antoinette","Kreationen von Chanel, Dior, Louis Vuitton und Christian Lacroix","Stücke von Vivienne Westwood und Dries van Noten","Kitschige, camp und queere Lesart des Erbes des 18. Jahrhunderts"]

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Bilder und visuelle Referenzen

Verfügbares Bildmaterial zu dieser Ausstellung.

Utica Queen en tenue inspirée du 18e siècle, exposition au Palais Galliera
La Mode du 18e sièclé, un héritage fantasmé © Eric Magnussen
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