Erbe im Widerstand
„Erbe im Widerstand“ verschränkt grafische Dokumente, zeitgenössische Werke und digitale Repliken verschwundener Stätten, um zu erzählen, was aus dem Erbe wird, wenn es bedroht, zerstört oder verteidigt wird. Der Rundgang gibt zugleich Zeugen, Architekten, Künstlern und unmittelbar betroffenen Personen das Wort, vom L...
Besuchsbeschreibung
Drei schnelle Lesarten für diese Ausstellung.
Besuchsbeschreibung
„Erbe im Widerstand“ verschränkt grafische Dokumente, zeitgenössische Werke und digitale Repliken verschwundener Stätten, um zu erzählen, was aus dem Erbe wird, wenn es bedroht, zerstört oder verteidigt wird. Der Rundgang gibt zugleich Zeugen, Architekten, Künstlern und unmittelbar betroffenen Personen das Wort, vom L. „Erbe im Widerstand“ zeigt, dass der Schutz eines Ortes immer auch die Verteidigung einer Erinnerung, einer Nutzung und einer Weltsicht bedeutet.
Was du sehen kannst
Heritage in Resistance zeigt, dass der Schutz eines Ortes auch die Verteidigung einer Erinnerung, einer Nutzung und einer Vision der Welt bedeutet. Die Stärke liegt in der Begegnung zwischen historischen Dokumenten, zeitgenössischen Schöpfungen und digitalen Rekonstruktionen.
Praktische Einordnung
Die deutsche redaktionelle Erweiterung zu Patrimoines En Resistance De Architecture Et Du Patrimoine uebernimmt den Rahmen der franzoesischen Fassung und formuliert ihn in einer ruhige, kontextorientierte Sprache. Im Mittelpunkt steht nicht eine zusaetzliche Behauptung ueber den Inhalt, sondern die Einordnung: Warum das Thema im jeweiligen Ort traegt, welche Art von Blick die Ausstellung nahelegt und wie sich der Besuch ueber eine reine Kalenderinformation hinaus verstehen laesst.
Überblick
Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.
„Erbe im Widerstand“ zeigt, dass der Schutz eines Ortes immer auch die Verteidigung einer Erinnerung, einer Nutzung und einer Weltsicht bedeutet.
„Erbe im Widerstand“ verschränkt grafische Dokumente, zeitgenössische Werke und digitale Repliken verschwundener Stätten, um zu erzählen, was aus dem Erbe wird, wenn es bedroht, zerstört oder verteidigt wird. Der Rundgang gibt zugleich Zeugen, Architekten, Künstlern und unmittelbar betroffenen Personen das Wort, vom Libanon über Syrien und den Irak bis in die Ukraine. Vom 20. Mai 2026 bis zum 3. Januar 2027 im Cité de l'architecture et du patrimoine.
Warum hingehen
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Redaktioneller Blick
Heritage in Resistance zeigt, dass der Schutz eines Ortes auch die Verteidigung einer Erinnerung, einer Nutzung und einer Vision der Welt bedeutet.
Die Stärke liegt in der Begegnung zwischen historischen Dokumenten, zeitgenössischen Schöpfungen und digitalen Rekonstruktionen.
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Die deutsche redaktionelle Erweiterung zu Patrimoines En Resistance De Architecture Et Du Patrimoine uebernimmt den Rahmen der franzoesischen Fassung und formuliert ihn in einer ruhige, kontextorientierte Sprache. Im Mittelpunkt steht nicht eine zusaetzliche Behauptung ueber den Inhalt, sondern die Einordnung: Warum das Thema im jeweiligen Ort traegt, welche Art von Blick die Ausstellung nahelegt und wie sich der Besuch ueber eine reine Kalenderinformation hinaus verstehen laesst.
Fuer Besucherinnen und Besucher bietet dieser Zusatz eine nuechterne Orientierung vor dem Termin. Er macht die Ausstellung als kulturelle Station lesbar, benennt den erwartbaren Besuchsrhythmus und haelt zugleich die noetige Vorsicht ein, solange einzelne Details redaktionell zu pruefen bleiben. Die Paritaet zur franzoesischen Quelle bleibt sluggenau erhalten.
20 mai 2026 - 03 janvier 2027
20 mai 2026 - 03 janvier 2027