Das Weibliche enthüllen. Mode und Erscheinungen im 18. Jahrhundert
Im Musée Cognacq-Jay untersucht Das Weibliche enthüllen. Mode und Erscheinungen im 18. Jahrhundert, wie Kleidung, Porträt und soziale Inszenierung Bilder von Weiblichkeit herstellen. Die Ausstellung wird vom 25. März bis 20. September 2026 in Zusammenarbeit mit dem Palais Galliera gezeigt und verbindet Porträts, galan...
Besuchsbeschreibung
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Besuchsbeschreibung
Im Musée Cognacq-Jay untersucht Das Weibliche enthüllen. Mode und Erscheinungen im 18. Jahrhundert, wie Kleidung, Porträt und soziale Inszenierung Bilder von Weiblichkeit herstellen.
Was du sehen kannst
Um zu sehen, wie Mode in der Malerei des 18. Jahrhunderts zu einer sozialen Sprache wird. Der Dialog mit dem Palais Galliera bereichert den Rundgang durch historische Textilstücke.
Praktische Einordnung
25 mars 2026 - 20 septembre 2026
Überblick
Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.
Im Musée Cognacq-Jay erhellen Porträts, galante Szenen und historische Textilien die Codes von Weiblichkeit, französischer Raffinesse und ihren sozialen Verwendungen im 18. Jahrhundert.
Im Musée Cognacq-Jay untersucht Das Weibliche enthüllen. Mode und Erscheinungen im 18. Jahrhundert, wie Kleidung, Porträt und soziale Inszenierung Bilder von Weiblichkeit herstellen. Die Ausstellung wird vom 25. März bis 20. September 2026 in Zusammenarbeit mit dem Palais Galliera gezeigt und verbindet Porträts, galante Szenen und historische Textilstücke. Sie widmet sich einem 18. Jahrhundert, in dem französische Raffinesse die europäischen Höfe verführte und eine Sprache der Eleganz, der Haltung und des Details durchsetzte. Der Rundgang erlaubt es, die Werke ebenso als Konstruktionen von Erscheinung wie als Kunstobjekte zu lesen. Maurice Quentin de La Tour, Jean-Marc Nattier, Adélaïde Labille-Guiard und Élisabeth Vigée Le Brun gehören zu den erwähnten Künstlern. Durch ihre Blicke fragt die Ausstellung, was Stoffe, Haltungen, Farben und Accessoires über Rang, Geschmack, den Wunsch zu gefallen und den Platz der Frauen in aristokratischer und mondäner Gesellschaft aussagen.
Warum hingehen
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Redaktioneller Blick
Um zu sehen, wie Mode in der Malerei des 18. Jahrhunderts zu einer sozialen Sprache wird. Der Dialog mit dem Palais Galliera bereichert den Rundgang durch historische Textilstücke. Die Werke erlauben es, die Codes der Raffinesse zu beobachten, ohne sie von Fragen weiblicher Darstellung zu trennen.
["Zusammenarbeit mit dem Palais Galliera","Porträts, galante Szenen und historische Textilstücke","Werke von Maurice Quentin de La Tour, Jean-Marc Nattier, Adélaïde Labille-Guiard und Élisabeth Vigée Le Brun","Fokus auf den französischen Stil, der die europäischen Höfe verführte"]
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25 mars 2026 - 20 septembre 2026
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