Simone Veil. Meine Schwestern und ich
Im Mémorial de la Shoah nähert sich Simone Veil. Mes sœurs et moi der Geschichte Simone Veils über den intimen Kreis der Familie Jacob. Die von dem Regisseur und Fotografen David Teboul konzipierte Ausstellung ist vom 10. Februar bis 15. Oktober 2026 zu sehen. Sie stützt sich auf Briefe, Fotografien und Interviews, um...
Besuchsbeschreibung
Drei schnelle Lesarten für diese Ausstellung.
Besuchsbeschreibung
Im Mémorial de la Shoah nähert sich Simone Veil. Mes sœurs et moi der Geschichte Simone Veils über den intimen Kreis der Familie Jacob. Die von dem Regisseur und Fotografen David Teboul konzipierte Ausstellung ist vom 10.
Was du sehen kannst
Um Simone Veil über eine dokumentierte Familiengeschichte zu begegnen, ohne übermäßige Monumentalisierung. Briefe, Fotografien und Interviews eröffnen einen sensiblen Zugang zu den Verbindungen zwischen Madeleine, Denise und Simone. Das Mémorial de la Shoah schreibt diese intime Erzählung mit der nötigen Zurückhaltung in die historische Gewalt von 1944 ein.
Praktische Einordnung
10 février 2026 - 15 octobre 2026
Überblick
Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.
Im Mémorial de la Shoah erzählt David Teboul Simone Veil mit ihren Schwestern anhand von Briefen, Fotografien, Interviews und Familienarchiven vor Verhaftung und Deportation.
Im Mémorial de la Shoah nähert sich Simone Veil. Mes sœurs et moi der Geschichte Simone Veils über den intimen Kreis der Familie Jacob. Die von dem Regisseur und Fotografen David Teboul konzipierte Ausstellung ist vom 10. Februar bis 15. Oktober 2026 zu sehen. Sie stützt sich auf Briefe, Fotografien und Interviews, um die Verbindung zwischen den drei Schwestern nachzuzeichnen: Madeleine, genannt „Milou“, Denise und Simone. Der Rundgang kehrt zur Kindheit in Nizza zurück und dann zum Bruch durch den Krieg. Er erinnert an Denises Engagement in der Résistance, an die Verhaftung von Simone, Milou und ihrer Mutter Yvonne im Frühjahr 1944 und anschließend an die Deportation. Das Thema verlangt eine nüchterne Aufmerksamkeit: Es geht nicht nur darum, ein öffentlich gewordenes Schicksal nachzuzeichnen, sondern zu verstehen, was eine Familiengeschichte an Gegenwart, Trennung und Erinnerung trägt. Mit dem Blickwinkel der Schwestern zeigt das Mémorial de la Shoah Simone Veil in einer wesentlichen affektiven und historischen Konstellation, in der private Stimmen die Gewalt der Zeit erhellen.
Warum hingehen
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Redaktioneller Blick
Um Simone Veil über eine dokumentierte Familiengeschichte zu begegnen, ohne übermäßige Monumentalisierung. Briefe, Fotografien und Interviews eröffnen einen sensiblen Zugang zu den Verbindungen zwischen Madeleine, Denise und Simone. Das Mémorial de la Shoah schreibt diese intime Erzählung mit der nötigen Zurückhaltung in die historische Gewalt von 1944 ein.
["Eine von David Teboul konzipierte Ausstellung","Briefe, Fotografien und Interviews der Familie Jacob","Die Verbindungen zwischen Madeleine „Milou“, Denise und Simone","Die Kindheit in Nizza und Denises Engagement in der Résistance","Die Verhaftung im Frühjahr 1944 und die Deportation"]
Bilder und visuelle Referenzen
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10 février 2026 - 15 octobre 2026
10 février 2026 - 15 octobre 2026