Ausstellung

Une journée au XVIIIe sièclé, chronique d’un hôtel particulier

Das Musée des Arts décoratifs in Paris öffnet mit Une journée au XVIIIe sièclé, chronique d’un hôtel particulier, zu sehen vom 18. Februar bis 5. Juli 2026, die Türen eines Pariser hôtel particulier aus den 1780er-Jahren. Der Rundgang vereint mehr als 550 Stücke, größtenteils aus den Sammlungen des Museums und selten...

18. Februar 2026 - 05. Juli 2026 Musée des Arts Decoratifs Paris
Une journée au XVIIIe sièclé, chronique d’un hôtel particulier
© Les Arts Décoratifs
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Besuchsbeschreibung

Drei schnelle Lesarten für diese Ausstellung.

Besuchsbeschreibung

Das Musée des Arts décoratifs in Paris öffnet mit Une journée au XVIIIe sièclé, chronique d’un hôtel particulier, zu sehen vom 18. Februar bis 5. Juli 2026, die Türen eines Pariser hôtel particulier aus den 1780er-Jahren.

Was du sehen kannst

Diese Ausstellung macht das 18. Jahrhundert auf der Ebene des Gebrauchs verständlich, Raum für Raum und Geste für Geste. Klang- und Duftstationen verstärken die Immersion, ohne den Reichtum der Sammlungen zu ersetzen.

Praktische Einordnung

18 février 2026 - 05 juillet 2026

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Überblick

Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.

Im Musée des Arts décoratifs rekonstruieren mehr als 550 Stücke einen Tag in einem Pariser hôtel particulier der 1780er-Jahre, mit Klängen, Düften und Objekten.

Das Musée des Arts décoratifs in Paris öffnet mit Une journée au XVIIIe sièclé, chronique d’un hôtel particulier, zu sehen vom 18. Februar bis 5. Juli 2026, die Türen eines Pariser hôtel particulier aus den 1780er-Jahren. Der Rundgang vereint mehr als 550 Stücke, größtenteils aus den Sammlungen des Museums und selten gezeigt. Wandvertäfelungen, Tapeten, Möbel, Keramik, Gold- und Silberschmiedearbeiten, Kleidung, Spielzeug oder Schmuck werden nicht nur als isolierte Objekte präsentiert: Sie dienen dazu, die Nutzungen, Gesten und Rhythmen eines aristokratischen Hauses am Ende des Ancien Régime zu rekonstruieren. Die Ausstellung setzt auf einen immersiven Ansatz, mit Klang- und Duftatmosphären, die helfen, bewohnte Räume vorstellbar zu machen. Unter der Kuratierung von Ariane James-Sarazin und Sophie Motsch verleiht der Besuch einer Welt konkrete Dichte, die oft auf ihr Dekor reduziert wird. Das 18. Jahrhundert erscheint hier durch seine Interieurs, Materialien und Alltagsgewohnheiten.

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Warum hingehen

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Redaktioneller Blick

Diese Ausstellung macht das 18. Jahrhundert auf der Ebene des Gebrauchs verständlich, Raum für Raum und Geste für Geste. Klang- und Duftstationen verstärken die Immersion, ohne den Reichtum der Sammlungen zu ersetzen. Es ist ein dichter Besuch für Liebhaber von Dekor, Mode, Tafelkultur und Sozialgeschichte.

["Mehr als 550 Stücke, überwiegend aus den Sammlungen","Wandvertäfelungen, Tapeten, Möbel, Keramik und Gold- und Silberschmiedearbeiten","Mode, Spielzeug und Schmuck, die selten gezeigt werden","Rekonstruktion eines Pariser hôtel particulier der 1780er-Jahre","Klang- und Duftrundgang"]

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Bilder und visuelle Referenzen

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Exposition « Une journée au XVIIIe siècle » au musée des Arts décoratifs
Une journée au XVIIIe sièclé © Les Arts Décoratifs

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18 février 2026 - 05 juillet 2026

18 février 2026 - 05 juillet 2026