Ausstellung

Chaïm Kaliski. „Jim aus Etterbeek“

Als grafisches Doppelporträt des Künstlers Chaïm Kaliski (1929–2015) ist „Jim aus Etterbeek“ der Titel dieses gezeichneten Werkes über die Besatzung in Brüssel. Als ältestes von vier Kindern wurde Chaïm Kaliski 1929 in Brüssel in eine polnisch-jüdische Familie hineingeboren. Sein Vater Abraham war Lederwarenhersteller...

22. Januar 2026 - 13. Dezember 2026 Museum für jüdische Kunst und Geschichte Paris
Chaïm Kaliski. „Jim aus Etterbeek“
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Besuchsbeschreibung

Drei schnelle Lesarten für diese Ausstellung.

Besuchsbeschreibung

Als grafisches Doppelporträt des Künstlers Chaïm Kaliski (1929–2015) ist „Jim aus Etterbeek“ der Titel dieses gezeichneten Werkes über die Besatzung in Brüssel. Als ältestes von vier Kindern wurde Chaïm Kaliski 1929 in Brüssel in eine polnisch-jüdische Familie hineingeboren. Sein Vater Abraham war Lederwarenhersteller.

Was du sehen kannst

Doppelgrafik des Künstlers Chaïm Kaliski (1929-2015), Jim d’Etterbeek ist der Titel dieser Arbeit, die sich mit der Besatzung in Brüssel befasst. Als ältestes von vier Kindern wurde Chaïm Kaliski 1929 in Brüssel in eine polnisch-jüdische Familie geboren. ▷ Vollpreis: 13 € ▷ Ermäßigter Preis: 9 € (18-25 Jahre, nicht in der EU ansässig, kinderreiche Familien) ▷ Kostenlos für die Amis du mahJ, unter 18-Jährige und 18-25-Jährige mit Wohnsitz in der EU.

Praktische Einordnung

Die deutsche redaktionelle Erweiterung zu Chaim Kaliski Jim Etterbeek Art Et Histoire Du uebernimmt den Rahmen der franzoesischen Fassung und formuliert ihn in einer praezise, besucherfreundliche Sprache. Im Mittelpunkt steht nicht eine zusaetzliche Behauptung ueber den Inhalt, sondern die Einordnung: Warum das Thema im jeweiligen Ort traegt, welche Art von Blick die Ausstellung nahelegt und wie sich der Besuch ueber eine reine Kalenderinformation hinaus verstehen laesst.

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Überblick

Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.

Als grafisches Doppelporträt des Künstlers Chaïm Kaliski (1929–2015) ist „Jim aus Etterbeek“ der Titel dieses gezeichneten Werkes über die Besatzung in Brüssel. Als ältestes von vier Kindern wurde Chaïm Kaliski 1929 in Brüssel in eine polnisch-jüdische Familie hineingeboren. Sein Vater Abraham war Lederwarenhersteller, seine Mutter Fradla Schneiderin.

Als grafisches Doppelporträt des Künstlers Chaïm Kaliski (1929–2015) ist „Jim aus Etterbeek“ der Titel dieses gezeichneten Werkes über die Besatzung in Brüssel. Als ältestes von vier Kindern wurde Chaïm Kaliski 1929 in Brüssel in eine polnisch-jüdische Familie hineingeboren. Sein Vater Abraham war Lederwarenhersteller, seine Mutter Fradla Schneiderin. Die Besetzung Belgiens im Mai 1940 erschütterte ihre Existenz. Nach der Flucht nach Frankreich vor dem Vormarsch der Wehrmacht kehrten die Kaliskis aus Mangel an Mitteln in die belgische Hauptstadt zurück. Vom 22. Januar 2026 bis zum 13. Dezember 2026 im Musée d'Art et d'Histoire du Judaïsme.

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Warum hingehen

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Redaktioneller Blick

Doppelgrafik des Künstlers Chaïm Kaliski (1929-2015), Jim d’Etterbeek ist der Titel dieser Arbeit, die sich mit der Besatzung in Brüssel befasst. Als ältestes von vier Kindern wurde Chaïm Kaliski 1929 in Brüssel in eine polnisch-jüdische Familie geboren.

▷ Vollpreis: 13 € ▷ Ermäßigter Preis: 9 € (18-25 Jahre, nicht in der EU ansässig, kinderreiche Familien) ▷ Kostenlos für die Amis du mahJ, unter 18-Jährige und 18-25-Jährige mit Wohnsitz in der EU. Weitere kostenlose Zugänge siehe mahj. org

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Bilder und visuelle Referenzen

Verfügbares Bildmaterial zu dieser Ausstellung.

Chaïm Kaliski. „Jim aus Etterbeek“ Bild 1
Chaïm Kaliski. « Jim d’Etterbeek » Que faire à Paris
Une personne écrivant une carte postale à une terrasse de café.
Une personne écrivant une carte postale à une terrasse de café.
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Die deutsche redaktionelle Erweiterung zu Chaim Kaliski Jim Etterbeek Art Et Histoire Du uebernimmt den Rahmen der franzoesischen Fassung und formuliert ihn in einer praezise, besucherfreundliche Sprache. Im Mittelpunkt steht nicht eine zusaetzliche Behauptung ueber den Inhalt, sondern die Einordnung: Warum das Thema im jeweiligen Ort traegt, welche Art von Blick die Ausstellung nahelegt und wie sich der Besuch ueber eine reine Kalenderinformation hinaus verstehen laesst.

Fuer Besucherinnen und Besucher bietet dieser Zusatz eine nuechterne Orientierung vor dem Termin. Er macht die Ausstellung als kulturelle Station lesbar, benennt den erwartbaren Besuchsrhythmus und haelt zugleich die noetige Vorsicht ein, solange einzelne Details redaktionell zu pruefen bleiben. Die Paritaet zur franzoesischen Quelle bleibt sluggenau erhalten.

22 janvier 2026 - 13 décembre 2026

22 janvier 2026 - 13 décembre 2026

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