Das China der Porzellane, vom 9. bis zum 18. Jahrhundert
Wie lassen sich Meisterwerke aus Porzellan anders zeigen? Das Musée national des arts asiatiques – Guimet versucht eine neuartige Antwort mit einer Ausstellung, die als immersive Erfahrung gedacht ist, auf halbem Weg zwischen Führung und Reise. Der Rundgang umspannt nahezu ein Jahrtausend Geschichte, vom 9. bis zum 18...
Besuchsbeschreibung
Drei schnelle Lesarten für diese Ausstellung.
Besuchsbeschreibung
Wie lassen sich Meisterwerke aus Porzellan anders zeigen? Das Musée national des arts asiatiques – Guimet versucht eine neuartige Antwort mit einer Ausstellung, die als immersive Erfahrung gedacht ist, auf halbem Weg zwischen Führung und Reise. Der Rundgang umspannt nahezu ein Jahrtausend Geschichte, vom 9.
Was du sehen kannst
Um tausend Jahre chinesischen Porzellans über einen immersiven und neuartigen Ansatz zu durchschreiten. Das 3D-Dispositiv mit seinem Spiel aus Licht und Jahreszeiten erneuert den Blick auf vertraute Objekte. Eine anregende Reflexion über das Digitale im Museum.
Praktische Einordnung
20 mai 2026 - 31 août 2026
Überblick
Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.
Im Musée Guimet lassen sich rund vierzig chinesische Porzellane vom 9. bis zum 18. Jahrhundert in einem immersiven Dispositiv in 3D-Echtzeit entdecken, der ersten virtuellen Ausstellung des Museums.
Wie lassen sich Meisterwerke aus Porzellan anders zeigen? Das Musée national des arts asiatiques – Guimet versucht eine neuartige Antwort mit einer Ausstellung, die als immersive Erfahrung gedacht ist, auf halbem Weg zwischen Führung und Reise. Der Rundgang umspannt nahezu ein Jahrtausend Geschichte, vom 9. bis zum 18. Jahrhundert, um die technischen und stilistischen Entwicklungen des chinesischen Porzellans erfassbar zu machen. Rund vierzig sinnbildliche Stücke aus den Sammlungen des Museums werden dort gezeigt, jedoch in einem digitalen Dispositiv in drei Dimensionen und in Echtzeit: Das Licht ändert sich je nach Tageszeit, Effekte von Regen, Wind oder Schnee beleben den Raum, und ein räumlicher Klang begleitet die Entdeckung. Als erste virtuelle 3D-Ausstellung des Museums, „Guimet Underground“ getauft, ersetzt sie nicht das Objekt, sondern sucht dessen Betrachtung zu erneuern, indem sie die Atmosphäre und die Geste rund um diese Porzellane wiedergibt. Unter der Leitung der Kuratorin Claire Déléry befragt das Projekt mit Feingefühl den Platz des Digitalen im Museum: nicht als Spielerei, sondern als eine Art, die Materie, die Zeit und die Herstellung anders zu erfahren.
Warum hingehen
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Redaktioneller Blick
Um tausend Jahre chinesischen Porzellans über einen immersiven und neuartigen Ansatz zu durchschreiten. Das 3D-Dispositiv mit seinem Spiel aus Licht und Jahreszeiten erneuert den Blick auf vertraute Objekte. Eine anregende Reflexion über das Digitale im Museum.
["Nahezu ein Jahrtausend chinesischen Porzellans, vom 9. bis zum 18. Jahrhundert. ","Rund vierzig sinnbildliche Stücke aus den Sammlungen des Guimet. ","Ein immersives Dispositiv in 3D-Echtzeit (Licht, Regen, Wind, räumlicher Klang). ","Die erste virtuelle 3D-Ausstellung des Museums, „Guimet Underground“. ","Ein von der Kuratorin Claire Déléry konzipierter Rundgang. "]
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20 mai 2026 - 31 août 2026
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