Ausstellung

Nan Goldin. This Will Not End Well

Im Grand Palais entfaltet sich Nan Goldin. This Will Not End Well vom 18. März bis 21. Juni 2026 als eine Reise durch fünfzig Jahre Bilder, Klänge und Erzählungen. Nan Goldin, 1953 in Washington D. C. geboren, zählt zu den bedeutenden Figuren der zeitgenössischen Fotografie, doch diese Präsentation legt den Schwerpunk...

Nan Goldin. This Will Not End Well
© Nan Goldin / Grand Palais
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Besuchsbeschreibung

Drei schnelle Lesarten für diese Ausstellung.

Besuchsbeschreibung

Im Grand Palais entfaltet sich Nan Goldin. This Will Not End Well vom 18. März bis 21.

Was du sehen kannst

Diese Ausstellung zeigt Nan Goldin im lebendigen Format der Diashow, ganz nah an ihrer Art, eine Erzählung aufzubauen. Die Pavillons geben jedem Werk eine eigene Präsenz. Der Besuch richtet sich ebenso an Fotografie-Liebhaber wie an jene, die eine stärker einhüllende visuelle Erfahrung suchen als eine klassische Hängung.

Praktische Einordnung

18 mars 2026 - 21 juin 2026

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Überblick

Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.

Im Grand Palais bilden sechs große Diashows von Nan Goldin eine immersive Reise von 1979 bis heute, in von Hala Wardé entworfenen Pavillons in Paris.

Im Grand Palais entfaltet sich Nan Goldin. This Will Not End Well vom 18. März bis 21. Juni 2026 als eine Reise durch fünfzig Jahre Bilder, Klänge und Erzählungen. Nan Goldin, 1953 in Washington D. C. geboren, zählt zu den bedeutenden Figuren der zeitgenössischen Fotografie, doch diese Präsentation legt den Schwerpunkt auf ein Format, das für sie wesentlich ist: die Diashow. Werke von 1979 bis heute werden in Pavillons gezeigt, die von der Architektin Hala Wardé entworfen wurden, damit jedes Ensemble seinen eigenen Rhythmus und Raum erhält. Der Rundgang vereint sechs wichtige Stücke: The Ballad of Sexual Dependency, The Other Side, Sisters Saints Sibyls, Memory Lost, Sirens und Stendhal Syndrome. Nach Stockholm, Amsterdam, Berlin und Mailand verleiht diese Pariser Station einem Werk aus Intimität, Erinnerung, Verlust und Gemeinschaften museale Weite. Der Grand Palais wird weniger zu einer Galerie von Abzügen als zu einem Ort des Eintauchens in Goldins Art, Bilder so anzuordnen, dass eine kollektive Erfahrung hervortritt.

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Warum hingehen

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Redaktioneller Blick

Diese Ausstellung zeigt Nan Goldin im lebendigen Format der Diashow, ganz nah an ihrer Art, eine Erzählung aufzubauen. Die Pavillons geben jedem Werk eine eigene Präsenz. Der Besuch richtet sich ebenso an Fotografie-Liebhaber wie an jene, die eine stärker einhüllende visuelle Erfahrung suchen als eine klassische Hängung.

["The Ballad of Sexual Dependency","The Other Side","Sisters Saints Sibyls","Memory Lost, Sirens und Stendhal Syndrome","Von Hala Wardé entworfene Pavillons"]

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Bilder und visuelle Referenzen

Verfügbares Bildmaterial zu dieser Ausstellung.

Photographie de Nan Goldin (Untitled, 1982), exposition au Grand Palais
Nan Goldin. This Will Not End Well © Nan Goldin / Grand Palais
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18 mars 2026 - 21 juin 2026

18 mars 2026 - 21 juin 2026