Ausstellung

Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling. Annette Messager

Für ihre erste Intervention im Musée de la Chasse et de la Nature bringt Annette Messager mehr als achtzig Werke in rund fünfzehn Räumen ein. Une hirondelle ne fait pas le printemps, zu sehen vom 14. April bis 20. September 2026, stellt Animalität ins Zentrum der Lektüre ihres Werks. Diese Wahl ist keineswegs anekdoti...

14. April 2026 - 20. September 2026Musée de la Jagd und NaturParis

Besuchsbeschreibung

Besuchsbeschreibung

Für ihre erste Intervention im Musée de la Chasse et de la Nature bringt Annette Messager mehr als achtzig Werke in rund fünfzehn Räumen ein. Une hirondelle ne fait pas le printemps, zu sehen vom 14. April bis 20.

Was du sehen kannst

Um Annette Messagers Werk aus einem tierischen Blickwinkel neu zu sehen, der selten im Vordergrund steht. Der Dialog mit den Sammlungen des Musée de la Chasse et de la Nature gibt dem Rundgang eine sehr konkrete Spannung. Die Themen Fang, Gefangenschaft und gezähmte Wildheit versprechen einen dichten, manchmal unbequemen, stets präzisen Besuch.

Praktische Einordnung

14 avril 2026 - 20 septembre 2026

Überblick

Für ihre erste Intervention im Musée de la Chasse et de la Nature bringt Annette Messager mehr als achtzig Werke in rund fünfzehn Räumen ein. Une hirondelle ne fait pas le printemps, zu sehen vom 14. April bis 20. September 2026, stellt Animalität ins Zentrum der Lektüre ihres Werks. Diese Wahl ist keineswegs anekdotisch: Die Tierfigur durchzieht ihr Werk seit den 1970er Jahren und legt hier zentrale Kraftlinien frei. Der Rundgang tritt mit den Sammlungen des Museums in Dialog und folgt mehreren thematischen Achsen, von Liebesrausch über Fang und Gefangenschaft bis zum Blut der Tiere und zur gezähmten Wildheit. Die Tierwelt wird zu einem Spiegel menschlicher Leidenschaften, mit allem, was dies an Begehren, Angst, Herrschaft und Bindung voraussetzt. An diesem Ort, an dem die Beziehung zwischen Menschen und Tieren bereits historisch aufgeladen ist, gewinnt Messagers Werk eine besondere Intensität. Die Ausstellung verspricht weniger eine beruhigte Lektüre als eine sensible Gegenüberstellung mit unseren häuslichen, affektiven und symbolischen Widersprüchen.

Annette Messager bespielt das Musée de la Chasse et de la Nature mit mehr als achtzig Werken rund um Animalität und menschliche Leidenschaften, im Dialog mit den Sammlungen.

Warum hingehen

Um Annette Messagers Werk aus einem tierischen Blickwinkel neu zu sehen, der selten im Vordergrund steht. Der Dialog mit den Sammlungen des Musée de la Chasse et de la Nature gibt dem Rundgang eine sehr konkrete Spannung. Die Themen Fang, Gefangenschaft und gezähmte Wildheit versprechen einen dichten, manchmal unbequemen, stets präzisen Besuch.

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14 avril 2026 - 20 septembre 2026

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