Silla: Gold und Heiligkeit. Königreiche Schätze Koreas
Das Museum Guimet stellt zum ersten Mal in Europa eine Ausstellung über das Königreich Silla und seine koreanischen Königsbeschwerden vor.
Neugierige Einsteiger gehört zu den Zielgruppen, die Expo Paris begleitet.
Ausstellungen, die zu dieser Zielgruppe passen.
Das Museum Guimet stellt zum ersten Mal in Europa eine Ausstellung über das Königreich Silla und seine koreanischen Königsbeschwerden vor.
Das Palais Galliera widmet „Eine eigene Garderobe“ den Anleihen der Frauen des 19.
wird in Palais Galliera präsentiert.
Im Musée Guimet verbindet K-Beauty die koreanischen Schönheitskanons des 18. Jahrhunderts mit den zeitgenössischen Imaginationen der Hallyu, der Mode und der Kosmetik.
Das Musée de l’Orangerie lädt Alexandre Lenoir zu einem zeitgenössischen Kontrapunkt rund um die Landschaft, das fotografische Gedächtnis und die enthüllenden Wirkungen der Malerei ein.
Das Petit Palais widmet Károly Ferenczy, einer bedeutenden Persönlichkeit der ungarischen Moderne an der Wende vom 19. zum 20.
Das Musée Guimet rückt das koreanische Chaekgeori erneut in den Mittelpunkt, jene Kunst der in Trompe-l’œil gemalten Bibliotheken zwischen Begehren, Wissen und der Zirkulation der Formen.
Im Musée Carnavalet erkundet „Pariser Antlitze“ die Persönlichkeiten, die die Hauptstadt beleben, anhand einer Auswahl zeitgenössischer Werke, die größtenteils aus den Sammlungen des Hauses stammen.
Eine in situ Installation in der Kapelle des Hôtel Salé, konzipiert in Dialog mit der Architektur des Ortes.
Das Musée Bourdelle erkundet die Kleidung von Künstlern als Form der Selbstinszenierung, vom späten 19. bis zur Mitte des 20.
Am ICI Léon, Prolongations versammelt M'barka Amor, Ouassila Arras und Dalila Dalléas Bouzar in einem Rundgang rund um Sport, erfahrene Körper und kollektive Vorstellungen.
Sogar in dieser kürzeren Version der Karteintrag bleibt der wesentliche Punkt lesbar: "Prolongations" setzt sich in das Programm des Instituts der Kulturen des Islam ein und präsentiert sich als eine zeitgenössische Gemeinschaftsausstellung.
Eine Retrospektive mit fast 250 Reproduktionen, entworfen im Zusammenwirken mit der Tate Britain und dem Art Institute of Chicago.
Eine Ausstellung über Chana Orloff und die Konflikte des 20. Jahrhunderts mit Skulpturen und Zeichnungen.
In den Magasins Généraux in Pantin lässt „Eine Versammlung der Gesten“ choreografische, handwerkliche und häusliche Praktiken in einer mit dem Centre national de la danse konzipierten Ausstellung in einen Dialog treten.
Eine Ausstellung, die Cut-up, Dreamachine, Poesie, Performance und Fotografie verbindet.
Als Zeitgenosse von Eugène Delacroix und Bewunderer der englischen Maler des frühen 19.
Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von 76 Postkarten aus den Archiven des Vassar College, die einst der bedeutenden nordamerikanischen Dichterin und Reisenden Elizabeth Bishop gehörten.