Cecilia Edefalk. August a dit!!
Seit vielen Jahren pflegt Cecilia Edefalk Gespräche mit verstorbenen Künstlerinnen – unter anderem mit Hilma af Klint – und dokumentiert diese in ihren Arbeitsprozess einzugliedern. Die erste Diskutiion fand mit dem Künstler und Schriftsteller August Strindberg statt, der sie in einem Stockholm-Spark angeregt und sie...
Besuchsbeschreibung
Drei schnelle Lesarten für diese Ausstellung.
Besuchsbeschreibung
Seit vielen Jahren pflegt Cecilia Edefalk Gespräche mit verstorbenen Künstlerinnen – unter anderem mit Hilma af Klint – und dokumentiert diese in ihren Arbeitsprozess einzugliedern. Die erste Diskutiion fand mit dem Künstler und Schriftsteller August Strindberg statt, der sie in einem Stockholm-Spark angeregt und sie. Cecilia Edefalk zählt zu den unverzichtbaren Namen in der modernen Kunst in Schweden.
Was du sehen kannst
Cecilia Edefalk zählt zu den unverzichtbaren Namen in der modernen Kunst in Schweden. Seit den 1980er Jahren entwickelt sie eine intuitive und persönliche Kunst, die ausgehend von existierenden Bildern und figuralen For.
Praktische Einordnung
Schwedisches Institut - 11 rue Payenne - 75003 - Gebühr: kostenlos
Überblick
Der direkteste Einstieg in Thema und Kontext der Ausstellung.
Cecilia Edefalk zählt zu den unverzichtbaren Namen in der modernen Kunst in Schweden. Seit den 1980er Jahren entwickelt sie eine intuitive und persönliche Kunst, die ausgehend von existierenden Bildern und figuralen Formen sich langsam zu einer.
Seit vielen Jahren pflegt Cecilia Edefalk Gespräche mit verstorbenen Künstlerinnen – unter anderem mit Hilma af Klint – und dokumentiert diese in ihren Arbeitsprozess einzugliedern. Die erste Diskutiion fand mit dem Künstler und Schriftsteller August Strindberg statt, der sie in einem Stockholm-Spark angeregt und sie heute bei der Auswahl der Werke für diese Ausstellung begleitete. Ein 2024 beim Verlag Ersatz erschienenes Werk bündelt die Gespräche der Künstlerin mit ihren verstorbenen Kollegen und Kolleginnen. Übersetzte Auszüge begleiten die Ausstellung im Französischen. Das Werk von Cecilia Edefalk dialogierte stets mit ihrer Ära und trug zur Entstehung künstlerischer Fragen bei. Heute hingegen, als ihre Karriere über mehrere Jahrzehnte reicht und sie ein bedeutendes Schaffen geschaffen hat, scheint das Lärm der Gegenwart sich zurückzuziehen, um ihre eigene, einzigartige Stimme deutlicher zu lassen. Ihre Werke sind eine Konzentration aus Leben, verschiedenen Ausdrucksformen und Techniken sowie aus großen, künstlerischen oder existenziellen Fragen. Die Ausstellung lädt ein, ein subtiles und tief persönliches Werk zu entdecken, das sich mit den Kräften auseinandersetzt, die Wesen, Bilder und die Zeit, die sie durchquert, verbinden. Sie zeigt, wie Cecilia Edefalk heute die spirituellen und künstlerischen Ströme fortsetzt, die aus dem Norden kamen. Die Ausstellung wird ferner die kontinuierliche Vorschaltung eines bisher unveröffentlichten Dokumentarfilms mit dem Titel Cecilia Edefalk, Jag är inte här, jag drömmer (»Ich bin nicht hier, ich träume«) im Schwedischen mit französischer Untertitelung beinhalten. Cecilia Edefalk wurde 1954 in Norrköping, im Osten Schwedens, geboren. Sie studierte an der Kunstakademie Konstfack und an der Königlichen Akademie der Künste Stockholm. Ihr Werk wurde im Moderna Museet Stockholm, im Kunsthalle Bern, im Whitney Museum New York, im Berkeley Art Museum, im Kunsthalle Kiel, im BOZAR in Brüssel sowie im Dialog mit Hilma af Klint am Nordic Watercolour Museum in der Nähe von Göteborg gezeigt. 2020 widmete man ihr am Norrköpings konstmuseum eine große Retrospektive. Sie nahm an der São Paulo Biennale 1994 und an der Documenta 11 2002 teil. Dank an die schwedische Botschaft in Frankreich. Ein besonderer Dank an die Freundinnen und Freunde sowie Förderinnen und Förderer des Schwedischen Instituts für ihre großzügige Unterstützung. Praxistipps: Eintritt frei ohne Anmeldung erforderlich.
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